Drei glänzende Schauspieler (Horst Heiß, Julian Loidl und Agnieszka Wellenger) ... peppiger und ideenreicher Beitrag zur allgemeinen Krisensituation!Der Standard

Johannes Schrettle zählt zu den “Großen” seiner Zunft. Dass diese Tatsache auch der Wahrheit entspricht, bestätigt sein neuester Theaterstreich. (...) Schrettle schuf mit seinem hochaktuellen Stück ein wichtiges, eindrucksvolles Sozialdrama. (...) Schrettle setzt seinen Text spannend in Szene. (...) Die drei hervorragend aufeinander eingespielten Darsteller spielen mit leib und Seele und geben dem Zuschauer das Erlebnis, sich zum Totlachen zu unterhalten, und das noch auf gutem Niveau. Wer einen so ungekünstelten Abend erleben möchte, für den sind die “zwölf Millionen” nach Wiener Art eine gediegene Theatererfahrung.Kronen Zeitung

Ein wirres, ganz heutiges Stück, das sich ungeniert abgeschmackter Aphorismen bedient und es dennoch schafft, ungemein unterhaltsam zu sein.Wiener Zeitung

Ein humorvoller, bissiger und intelligenter Abend, den man sich nicht entgehen lassen sollte. (...) der vor Witz, Spaß und schrägen Einlagen nur so strotzt.die-frau.at

Das Stück lebt von Slapstick. (...) Agniezska Wellenger ist ein Wirbelwind: bewunderswert, wie sie die tollsten Kapriolen schlägt. (...) Horst Heiß ist besser , wenn er Gitarre spielt und singt. (...) Julian Loidl war für mich der Beste. (...) Mir hat diese Aufführung sehr gut gefallen. da sie genau in unsere Zeit passt.Augustin