Premiere: Samstag, 16. Jänner 2010, 20 Uhr

Dieses ist der erste Streich: Das Projekt Werktage feiert Premiere! Zu sehen ist ein massiver Rohbau – gefertigt aus Konzepten und Ideen zum Thema Zukunftsperspektiven.

Unter Ausschluss der Öffentlichkeit haben vier TheatermacherInnen in jeweils einer Woche Probenzeit mit dem TAG-Ensemble an ihren Ideen, Konzepten und Stücken zum Thema Zukunftsperspektiven gearbeitet. Es wurde geforscht und gefeilt, probiert und gelassen, verworfen und übernommen (geflucht und gelacht).

Mit Rohbau 1 / Zukunft gehen diese ersten vier Werktage-Projekte an die Öffentlichkeit. Sie sehen in viermal 30 Minuten sehr unterschiedliche Theaterskizzen aus unseren Werktagen: Wo bekommen sie sonst an einem Abend eine hochkomische Offenbach-Operette neben einem skurrilen Splatter-Comic zu sehen, lernen eine zeitgeistige Netzwerkfamilie kennen oder erfahren, wie es ist, sich seinen Geist in einen anderen Körper verpflanzen zu lassen?

Rohbau 1 / Zukunft – das ist kurzweiliges, abwechslungsreiches Theater, roh und skizziert, voll Kraft und Spiellust. Theaterarbeit mitten im Prozess.

Beamen Sich sich mit uns durch theatrale Visionen. Die Zukunft ist jetzt!

Die Reise zum Mond Ein musikalisches Experiment von Florian Eisner, frei nach Jacques Offenbach

Zukunft is Moor?! von Joanna Praml, sehr frei nach „Die Räuber“ von Friedrich Schiller

Palastica von Carsten Brandau, in Szene gesetzt von Inka Neubert

Die Nacht ist jung in Szene gesetzt von Nehle Dick , nach Motiven des Romans „In fremder Haut“ von Hanif Kureishi

Die TheatermacherInnen: Karsten Dahlem/Joanna Praml, Nehle Dick, Florian Eisner und Inka Neubert/Carsten Brandau
Es spielen: Horst Heiß, Maya Henselek, Julian Loidl, Gernot Plass, Georg Schubert, Petra Strasser und Agnieszka Wellenger
Gäste: Bernhard Ehrenfellner („Die Reise zum Mond“) und TänzerInnen des freien Square Tanz im WUK („Die Nacht ist jung“)
Ausstattung: Alexandra Burgstaller
Dramaturgie: Tina Clausen und Isabelle Uhl
Regieassistenz: Matthias Kieber
Regiehospitanz: Franziska Fleischer
Licht: Hans Egger
Technische Leitung: Edgar Fontanari