Im Weihnachts-KURIER ist das TAG mit Richard 2 in den Top-Fünf der besten Aufführungen des Jahres gelistet! ”...der beste Shakespeare des Jahres, von einem furios agierenden Ensemble rund um Gottfried Neuner im Tarantino-Stil erzählt.” Kurier

“Famos gelungen! Ein bravouröses Ensemble, allen voran die Antagonisten Gottfried Neuner (Richard) und Julian Loidl (Heinrich). Große Heiterkeit wechselt mit beklemmenden Szenen. Atemberaubend. Ziemlich sicher derzeit die beste Shakespeare-Aufführung der Stadt.” Der Falter

“Eindrucksvoll und pointiert umgesetzt (Tarantinos ‘Reservoir Dogs’ lassen grüßen). (...) Gottfried Neuner spielt grandios den Richard. Georg Schubert gibt überzeugend einen zerissenen Herzog von York. Starke Schauspieler, präzise in Szene gesetzt.” Der Standard

“Das TAG in Mariahilf macht dem Burgtheater Konkurrenz – und Shakespeare paradoxe Ehre. Könige gehören in eine Burg, Königsdramen aufs Burgtheater. Doch die Harmonie trügt, denn es geht noch ganz anders. Draußen in der Vorstadt herrscht ein frecher Bastard. Dieses Shakespeare-Derivat zeigt mehr Einfühlungsvermögen in die Vorlage als manche zertrümmernde Regiearbeit!” Die Presse

“Fulminant schräg – Der großartige “Richard 2” im Wiener TAG! Wer eine der faszinierendsten Shakespeare-Aufführungen der letzten Jahre nachholen möchte, hat jetzt noch einmal die Chance dazu. In rasendem Tempo läuft die Handlung ab, das Stück ist witzig und brutal zugleich, es sieht ein bisschen so aus, als hätte Quentin Tarantino einen Nebenjob in der freien Szene angenommen. Gottfried Neuner bietet als hoch begabter, aber kläglich scheiternder König eine fulminante Leistung. Die anderen Darsteller, die akrobatisch die Rollen wechseln, halten das Niveau!” Kurier

“Shakespeares “Richard II.” ist am Burgtheater in einer überarbeiteten Peymann-Inszenierung zu sehen. Wer als Alternative zum Burgtheater – oder als Ergänzung – einen rasanten, rotzig-frechen Vorstadt-Richard erleben will, dem sei die Aufführung im TAG empfohlen.” Ö1

“Dem Ensemble des TAG ist für diese Leistung nicht genug Respekt zu zollen, allen voran aber dem großartigen Wurf Gernot Plass’ mit diesem sprachlich höchst anspruchsvollen Text!” die frau.at