Premiere: Samstag 4. Dezember 2010, 20 Uhr

„des guade drau is: dgschichd dazön ee imma nua de, wos übrichbliim san…“

Wir schreiben das Jahr 2068:
Dem genialen österreichischen Erfinder Takko Vogel gelingt es erstmalig in der Geschichte der Menschheit, künstliches Bewusstsein zu erschaffen. Im humanoiden, aus mehreren anthropomorphen Modulen zusammengesetzten kybernetischen Organismus „Adi“ erfährt sich die darin eingebaute Rechenmaschine zum ersten Male selbst.

Die mediale Aufmerksamkeit ist enorm. Der sensible, in seinem eigenen Fach sehr umstrittene Wissenschaftler kündigt weitere, verbesserte Prototypen an. Als jedoch die Tatsache an die Öffentlichkeit gelangt, dass in „Adi“ unter anderem Leichenteile des verstorbenen Assistenten Josef Ranzinger und Teile des Bürgerkriegs-Gefreiten Josef Moosbrucker verarbeitet wurden, verliert Vogel die Nerven und verschwindet zusammen
mit seinem Organismus von der Bildfläche. Großangelegte Fahndungen nach den beiden bringen keine Ergebnisse. Wo Vogel sich aufhält, ist bis heute völlig unklar …

Erleben Sie nach dem Vorjahreserfolg „IAXNBRUAD“ das neue Werk von Christian Suchy und dem TAG-Team!

Es spielen: Petra Strasser, Horst Heiß, Georg Schubert und Gernot Plass
Inszenierung: Christian Suchy
Text, Kostüm und Bühnenbild: Ensemble
Dramaturgie: Gernot Plass
Regieassistenz: Matthias Kieber
Lichtdesign: Hans Egger und Christian Suchy
Technische Leitung: Hannes Stockinger

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