Premiere: Samstag, 7. November 2009, 20 Uhr

Auf vielfachen Publikumswunsch zum Saisonabschluss nochmal!

„Des Glück is a Vogerl und singt an Scheißdreck zam.“

Übriggeblieben. Desillusioniert. Vom Leben verraten. Und sehr österreichisch. Mit dunkler Poesie erzählen in Christian Suchys neuem Stück vier überzeichnete Figuren Episoden aus ihrem Leben: Drei miteinander befreundete Männer und eine Frau. Die ist mit einem der drei verheiratet, aber auch anderen Männern gegenüber eher aufgeschlossen. Vier Menschen, die glauben, ein Lottogewinn wäre der einzige Ausweg, um ihrem Leben die entscheidende Wende zu geben, die sich bei Problemen in den Keller zurückziehen, die mysteriöse Absprachen über „die Sache in Sopron“ treffen, die zum Schuhekaufen nach Parndorf fahren.

Verbergen sich hinter ihrer Banalität in Wirklichkeit gruselige Geheimnisse?

„Iaxnbruad“ ist eine humorvolle Achterbahnfahrt durch die österreichische Seele mit liebenswert grotesken Helden, auf die man im Alltag überall stoßen kann: beim Sitznachbarn in der Straßenbahn, im Beisl an der Ecke, in der Nachmittags-Talkshow im Fernsehen. Aber manchmal bleibt einem das Lachen im Halse stecken und es stellt sich die Frage: Wird hier ein beklemmender Thriller erzählt oder geht es am Ende doch nur um eine Paar Schuhe aus Parndorf?

Mit: Horst Heiß, Gernot Plass, Georg Schubert und Petra Strasser
Text: Ensemble
Inszenierung: Christian Suchy
Regieassistenz: Matthias Kieber
Licht: Hans Egger
Technische Leitung: Edgar Fontanari

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