Premiere: Mi 21. März 2012, 20 Uhr

„Ein Stelldichein, das man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte!“ Luxemburger Wort

Anhand einer Auswahl vorwiegend literarischer Texte von Hans Christian Andersen nehmen der Schauspieler Luc Feit und der Cellist André Mergenthaler die Zuschauer mit auf eine Reise ins Surreale. Dabei entsteht eine bald bezaubernd traurige, bald unheimlich schöne Momentaufnahme des weltberühmten und doch unbekannten dänischen Geschichtenerzählers.

Das Zusammenspiel von Schauspiel und Musik in Verbindung mit Andersens präziser Beobachtungsgabe verspricht eine skurrile Aufführung, in der Komik und Tragik nahtlos ineinander übergehen, in der das Märchen zum Albtraum, der Albtraum zur aberwitzigen Komödie wird.

Mit: Luc Feit und André Mergenthaler
Inszenierung: Johannes Zametzer

Dramaturgie und Textfassung: Anik Feit
Kostüme: Dietrich Emter
Produktionsleitung: Esther Fischer
Licht: Hans Egger
Technischer Leiter: Hannes Stockinger

Dauer der Vorstellung: 70 Minuten

Die Grimm-Andersen-Connection TEIL 2:

Grimm leuchtet
Fr 13. bis So 15. April 2012 im Salon5

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